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„Totengebet“ zum Kopfkino gemacht

Lokalnachrichten » Kreis Gütersloh » Gütersloh 08.04.2016 13:37 

 

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Gütersloh (dop) - Ein „Totengebet“ in der Kirche ist nichts Ungewöhnliches. Es sei denn, es kommt in jener mörderischen Variante daher, wie am Mittwochabend in der Matthäuskirche: Die mit dem Deutschen Krimipreis ausgezeichnete Autorin Elisabeth Herrmann präsentierte dort ihren gleichnamigen neuen Roman.

Den kompletten Artikel finden Sie im Pressespiegel.

 

 

 

 

 

 

Soroptimistinnen spenden 4000 Euro ans Frauenhaus

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Hilfe zur Selbsthilfe: 4000 Euro spenden die Soroptimistinnen, weltweites Netzwerk berufstätiger Frauen, ans Gütersloher Frauenhaus. Das Bild zeigt von links die Gütersloher SI-Clubmitglieder Susanne Srowig und Dr. Georga Weiß sowie Club-Präsidentin Professor Dr. Andrea Kaimann mit Petra Strauß, Sprecherin des Frauenhauses.

Den kompletten Artikel finden Sie hier

 

 

 

 

 

Editorial SI-Club Gütersloh

Herzlich willkommen beim SI-Club Gütersloh, dem 187. Club innerhalb Soroptimist International Deutschland

 An engagierten und außergewöhnlichen Frauen mangelt es den Soroptimistinnen wahrlich nicht. Aber nicht jede bekommt das auch schriftlich und mitsamt einer  bundesweit bedeutenden Auszeichnung attestiert. Nicht von ungefähr freut sich der SI-Club Gütersloh, dass sein Mitglied Polizeihauptkommissarin Ellen Haase (56) in Berlin mit dem renommierten „ZNS-Preis für eine besondere Frau“ der Hannelore-Kohl-Stiftung ausgezeichnet worden ist. Die (ideelle) Auszeichnung überreichte die Präsidentin der Stiftung, die frühere Bundesfamilienministerin Dr. Kristina Schröder.

Mit  dem Preis werden Frauen geehrt, die „nicht im Rampenlicht stehen, aber durch ihr tägliches Tun Außergewöhnliches leisten“,  hieß es  beim Festakt. Und genau das trifft auf die Beamtin der Kreispolizeibehörde Gütersloh zu. Seit mehr als 20 Jahren ist sie als Fahrradhelm-Botschafterin unterwegs und setzt sich für die bessere Sichtbarkeit von Radfahrern und Fußgängern im Straßenverkehr ein – auch und gerade bei Dunkelheit. Die Hauptkommissarin wurde bereits mehrfach ausgezeichnet, unter anderem schon zweimal mit dem „Roten Ritter“ des Vereins „Aktion Kinder-Unfallhilfe“. Diese Preisgelder stiftete Ellen Hasse für die Projekte des SI-Clubs Gütersloh.

Der unterstützte allein in den vergangenen Monaten nicht nur den international besetzten Alleinerziehenden-Treff des Sozialdienstes Katholischer Frauen (SKF) in Gütersloh mit 1600 Euro, es konnten durch verschiedene Aktionen (u. a. eine Lesung mit Bestsellerautorin Dora Held, ein öffentlicher Filmabend, Weihnachtssingen, Weihnachtsmarkt) auch wieder  600 Euro  an das Gütersloher Frauenhauses überwiesen werden. Und nicht zu vergessen das internationale Projekt der heimischen Soroptimistinnen: die Driving Doctors in Sierra Leone, eine tatkräftige ambulante Einheit, die sich um die medizinische Grundversorgung, Prävention und Aufklärung der Frauen in entlegenen Gebieten des Landes kümmert. An sie gingen 3300 Euro – als Hilfe zur Selbsthilfe.

Eine Bilanz, die für sich spricht und auf die der nun turnusmäßig nach zwei Jahren wechselnde  Vorstand  unter der ideenreichen, souveränen Führung von Club-Präsidentin Martina Ringeln  gern zurückblickt. Zufrieden geben werden sich die Soroptimistinnen damit allerdings nicht: Sie nehmen das bislang Erreichte vielmehr als Ansporn, sich weiterhin vor Ort, national und weltweit für die Verbesserung der Lebenssituation von Frauen und Mädchen zu engagieren. Dafür steht auch die designierte Gütersloher SI-Präsidentin Prof. Dr. Andrea Kaimann, die im September ihr Amt antritt.    

 
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